Ferienpass-Aktion von Civitan im Niedrigseilgarten

21. Juli 2017 @

Hans-Jürgen Grethe und Ingeborg Martensen vom Civitan Club Sehnde sind am Dienstag mit zwölf Kindern und Hans-Jürgen Grethe am Mittwoch mit neun Kindern zwischen acht und zwölf Jahren beim Schullandheim Heideheim in Wietze/Burgwedel auf eine „Eine Reise um die Welt im Niedrigseilgarten“ gegangen. Die Weltreise war als Tagesausflug im Ferienpass der Stadt Sehnde durch den Club angeboten worden.

Im Niedrigseilgarten hieß es „Teamwork“ zu praktizieren – Foto. Civitan Club

Begrüßt wurde die Gruppe von der Chefin des Schullandheimes Heideheim, Petra Baumgarte. Und gleich danach ging die Reisegruppe in dasBissendorfer Moor“, wo die „Weltreisenden“ über schmale Holzbalken den Sumpf überqueren mussten – was natürlich alle bravourös geschafft haben.

Danach ging die Reise nach Venedig. Auf einer „Wackelbrücke“ unter der natürlich nur gedachte Gondeln auf dem Kanal fuhren, mussten sich alle Kinder gleichmäßig verteilen, ohne dass die Brücke die Gondeln erschlug. Anschließend mussten sich dann die Kinder – zu den gleichen Bedingungen wie vorher -von der einen Seite zur anderen Seite austauschen. Das ging natürlich nur nach vorheriger Beratung und gemeinsam im Team.

Als nächstes musste der Mohawk Walk“ über den Amazonas überwunden werden, was trotz des lauernden Krokodils alle schafften. Zum Glück gab es zwei „Inseln“, auf denen jeweils ein Eigentümer bei der Überquerung auf einem Drahtseil helfen konnte (und musste), denn allein ging gar nichts, nur wie immer im Team.

Vom Amazonas ging die Reise nach Frankreich in eine Höhle, aus der die Kinder nur durch ein Spinnennetz, natürlich bewacht von der Spinne Esmeralda, ins Freie gelangen konnten. Dabei durfte das Netz oder die Umrandung nicht berührt werden. Hier war wieder, wie bei allen Reisezielen, vorher eine gute Beratung und Teamwork gefragt, damit auch alle „berührungsfrei“ ins Freie kamen.

Am Ende waren alle Teilnehmer gemeinsam angekommen – Foto: Civitan Club

Nun musste im Reich der Mitte die Chinesische Mauer mit einer Höhe von drei Metern überwunden werden; was bei der Höhe zunächst fast unmöglich erschien. Wer musste hier als Erster hoch und wer als Letzter? Diese Frage stand vor der Überwindung der Mauer auf der Liste und sie wurde bestens gelöst. Denn nach den ersten drei „Überwindern“ durften zwei Bretter aus der Chinesischen Mauer entfernt werden. Sie mussten zum Schluss natürlich wieder eingesetzt werden.

Zum Schluss gab es von Petra und ihrem Mann leckeres Gegrilltes. Auf dem Speiseplan standen Steaks, Bratwürste und Chicken Wings, dazu Brot, Salate und leckere Rosmarinkartoffeln sowie für jeden ein Getränk. Schließlich kehrten alle Reisenden mit neuen Erfahrungen wieder nach Sehnde zurück, nicht ohne ein Dankeschön an Petra, die mit viel Einfühlungsvermögen und Humor die Sehnder „Ferienpass-Reisegruppe“ durch alle Länder geführt hatte.

 

Kommentare gesperrt.

© 2019 Sehnde-News.