Feier mit Cowboys und Indianern: Sommerfest der AWO Residenz

26. Juni 2017 @

Wild West in Sehnde – Saloon, Barbeque und Country-Musik, alles stilecht beim 12. Sommerfest der AWO-Residenz in der Achardstraße 1. Dazu gab es Line Dancer, Ponyreiten und Hufeisenwerfen, alles mit Liebe und zünftig aufbereitet, selbst die Speisen waren dem Anlass angepasst. Und so war es kein Wunder, dass wieder sehr viele Besucher der Einladung nachkamen, mit den Bewohnern und dem Personal einen fröhlichen Nachmittag bei bestem Wetter zu verbringen.

Andrea Sträßer regierte den Saloon mit CHarme und Waffe, wenn nötig – Foto: JPH

„Die Idee ist aus unseren Mitarbeitergesprächen entstanden“, sagt Maren Reisener, Leiterin der Residenz. „Und dann haben viele etwas passendes beigesteuert. Und einiges kam auch aus dem Internet.“ Um 14.30 Uhr ging das Prärietreiben los, die Rethener Line Dancers brachten Western Stimmung in den Garten der Residenz und der Saloon wurde geöffnet. Viele Mitarbeiter waren kostümiert und für die passende Musik sorgte A. Hans Wisijahn. Selbst ein echtes Pony gab es für die Kinder, um darauf zu reiten. Besonders beliebt war zunächst das Kuchenbüffet, dass mit rund 30 Torten gut bestückt war. Auch der Grill hatte dann gegen Abend viel amerikanisches im Angebot. Zwischendurch wurde dann die Tombola, die mit vielen selbstgebastelten Gewinnen bestückt war, ausgelost. „Die Lose waren alle schnell verkauft“, freute sich Reisener, „und die Preise fanden schnell ihren Gewinner.“ Und tatsächlich waren einige Besucher auch im Western-Outfit gekommen, was ihnen den avisierten „Überraschungsdrink“ einbrachte. Und so wurde das Sommerfest bei bestem „Wüstenwetter“ einmal mehr ein Fest, das sicher in guter Erinnerung bleibt.

(Neufreigabe)

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