ALG-Schüler lernen „Feuerwehr“

15. Juni 2017 @

Zu einer weiteren Brandschutzerziehung im Rahmen der schulischen Ausbildung sind die Brandschutzerzieher der Sehnder Feuerwehren in die Astrid-Lindgren-Grundschule (ALG) in Sehnde gekommen. Dort haben sie den Schüler der 3. Klassen zahlreiche Informationen zu Feuer, Feuerwehr und Alarmierung derselben kindgerecht beigebracht.

Die Fettexplosion gehörte sicher zu den besonderen Eindrücken für die Kinder – Foto: JPH/Archiv

Das bewährte Team mit der Brandschutzerzieherin Birgit Bettmann aus Wassel sowie Robert Völz und Olaf Kruse aus Wehmingen hatte sich dieses Mal mit den „Aktiven“ Dietmar Asche und Frank Ludewig aus Wehmingen verstärkt auf den Weg gemacht, um den Kinder der beiden dritten Klassen im Rahmen eines Projekttages für den Sachkundeunterricht  richtiges Verhalten beim Brand zu zeigen. Zusätzlich standen den „Ausbildern“ die Lehrerinnen Stefanie Awramoff und ihre Kollegin Haas zur Seite.

Zunächst wurden die anwesenden Schüler in sechs Gruppen aufgeteilt, die die sechs Feuerwehr-Stationen reihum besuchten. Dabei ging es um die „Beladung“ eines Löschfahrzeugs, Atemschutz und persönliche Schutzkleidung der Feuerwehrleute, Notruf, Rauch und seine Gefahren sowie Verhalten im Brandfall und Kennzeichnungen von Stoffen; der „Knaller“ war dabei aber im wahrsten Sinne des Wortes die Station „Fettexplosion“.

Natürlich durften die Schüler auch „anfassen und mitmachen“, so die Schutzausrüstung, das Absetzen eines Notrufs üben und die Ausbreitung des Qualms im „Rauchhaus“ der Feuerwehr beobachten. Das Highlight blieb aber, wie eigentlich immer, die Explosion von brennenden Fett, das mit Wasser in Berührung kommt. Das konnten die Ausbilder nicht oft genug zeigen – und das wird sicher dazu beitragen, das Gelernte nicht so schnell zu vergessen.

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