Leserbrief zur Staubbelastung am „Kalimandscharo“

21. Oktober 2015 @

Unser Leser Volker Bresgott wendet sich in einem Leserbrief gegen die Darstellung der Staubbelastung durch die Abraumhalde am Stadtrand von Sehnde in der Nähe des Stauffenbergringes. Hier geben wir einen Auszug wieder, der sich auf den Vortrag der Firma K+S in der Sitzung des Stadtrates am 8. Oktober und die Berichterstattung darüber bezieht (siehe auch gesonderten SN-Bericht):

Die Arbeitsstelle ist vor Staub kaum zu sehen - Foto: V. Bresgott

Die Arbeitsstelle ist vor Staub kaum zu sehen – Foto: V. Bresgott

>> Wenn der Herr Albrecht Palm ein Fachmann für Staubbelastungen in Sehnde ist, bin ich der „Papst“ in Sehnde. Herr Palm hat seine Meinung nach den Angaben von Kali & Salz gemacht (Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe). In meinem Garten waren zwei Messgeräte jahrelang aufgestellt. Einmal in der Zeit hat es mal einen Bericht gegeben, wo die Mischwerte über sechs Monate angegeben wurden, Diese Mischwerte waren natürlich alle im Bereich des Guten.
Die Firma Kali & Salz hat die Fahrwege gewässert, aber meistens erst , nachdem angerufen wurde. Oft wurde, nachdem man sich gemeldet hatte, das Gespräch einfach unterbrochen. Die Oberen Herren von Kali & Salz wohnen nicht in Sehnde, also nach dem Motto „was geht mich deren Elend an“, und verstecken sich hinter dem Bergrecht. <<

„Die Redaktion weist darauf hin, dass der Inhalt der Leserbrief die Ansicht des Einsenders wiedergibt, die mit der Meinung der Redaktion nicht unbedingt übereinstimmt. Kürzungen behält sich die Redaktion vor.“

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