Skurrile und tiefsinnige Geschichten von und mit Werner Julius Frank

Die Tagesklinik für Männer des Klinikum Wahrendorff im historischen Amtshaus in Ilten wird am Donnerstag, 22. März, um 19 Uhr zum Schau- und Hörplatz für bissigen Humor aus spitzer Feder. Werner Julius Frank liest aus seinem fünften Buch „Der Heilige zweckt die Mittel“ und setzt sich damit wieder gekonnt mit den Tücken der deutschen Sprache auseinander. Der Eintritt in die Hindenburgstraße 1 ist kostenfrei.

Julius Frank präsentiert skurrile Lebenserkenntnisse – Foto: Klinikum Wahrendorff

Alltägliche Situationen, wie der Kauf von „Katzenzubehör“ oder ein Telefonat mit einem Lotterieanbieter, verwandeln sich in aberwitzige Begebenheiten und bilden den Ausgangspunkt für bizarre Wortspiele. Was es wohl mit dem „Multifunction Paper“ der Deutschen Post auf sich hat oder wohin ein Reißwolf denn reise und warum eine Sicherung immer raus fliegt, aber nie rein. Diesen und anderen Fragen geht Werner Julius Frank tiefschürfend auf den Grund. Das ist irre humoristisch und anspruchsvolles Training für die Lachmuskeln.

Sein Beruf als Ingenieur führte Werner Julius Frank rund um den Globus. Mit dem Eintritt in den Ruhestand vertiefte er die Arbeit mit den unterschiedlichsten Sprachen. Dies sensibilisierte ihn für die Eigentümlichkeiten der deutschen Sprache. Aus den Reflektionen sind komische, skurrile und tiefsinnige Geschichten entstanden.

Eine Voranmeldung wird empfohlen. Kontakt dazu ist Marlene Bruns in der Bibliothek Klinikum Wahrendorff unter der Telefonnummer 05132/90 2596 oder mobil 0174/67 79 177 sowie per E-Mail an bruns@wahrendorff.de.

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