Hannover 96 und sein Präsident bekommen Recht

11. November 2017 @ 0 Kommentare

Die beantragte einstweilige Verfügung gegen die Pläne vom Hannover 96 Präsident Martin Kind, die Profi-Abteilung zu übernehmen, ist nicht erlassen worden (SN berichteten) .

Hannover 96

Der Weg zur Übernahme ist ein Stück weiter frei – Foto: JPH

Die 1. Zivilkammer des Landgerichts Hannover hat am Freitag den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung von Aufsichtsratsmitglied Ralf Nestler gegen den Hannover 96 e.V. zurückgewiesen. Darin hatte der Antragsteller gefordert, das Gericht „soll den Verein verpflichten, einen bei der Deutschen Fußball-Liga (DFL) gestellten Antrag auf Erteilung einer Ausnahmeregelung von der sogenannten ’50+1-Regel‘ zurückzunehmen“. Diesem Wunsch ist das Landgericht Hannover mit seiner Entscheidung nicht nachgekommen. Damit kann der Weg der Gesellschafter auf Übernahme der Profi-Bereichs nach der 50+1-Regel weiter beschritten werden.

 

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