Europawoche mit Diskussion, Quiz und vielen Infos

24. April 2017 @

Verreisen ohne Visa, einheitliche Handykosten im Ausland, Urlaub ohne Geldwechsel: Die Europäische Union ist im Alltag vieler Menschen präsent. Ohne, dass alle das immer sofort wahrnehmen. Gemeinsam wollen die Region Hannover, die Landeshauptstadt Hannover und die Niedersächsische Landesregierung die Europawoche vom 5. bis 14. Mai nutzen, um den Blick auf die EU zu schärfen, für ein gemeinsames Europa zu werben, aber auch über Probleme zu diskutieren. Bei insgesamt sechs Veranstaltungen sind Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich zu informieren und aktiv einzubringen.

Interessantes Programm zur Europawoche steht bereit – Faltblatt: Region Hannover

Am Sonntag, 7. Mai, 11 Uhr geht es bei der Europa-Matinee im Opernhaus im Laves-Foyer um Lieder und Texte aus Malta und den Nachbarländern rund ums Mittelmeer.

Der Montag, 8. Mai, um 18.30 Uhr ist Europa nach der Frankreich-Wahl gewidmet im  Leibniz-Haus. Am 9. Mai 1950 legte der französische Außenminister Robert Schuman mit seiner Erklärung den Grundstein für die Europäische Union. 67 Jahre später steht Frankreich nun aus anderem Blickwinkel erneut im Blickpunkt Europas.

Dienstag, 9. Mai, 16 bis 19 Uhr fragt man dann „Wo ist Europa?“ Im Neuen Rathaus Hannover im Hodlersaal gibt es eine Rallye durch Hannover in Kooperation mit „Europa ist hier!“; man entdeckt Spuren Europas in unserem Alltag und unserer Stadt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Am Dienstag, 9. Mai, geht es dann von 17.30 bis 20.30 Uhr um „Europa in den Medien – zwischen Alarmismus und kritischer Berichterstattung“ im Regionshaus an der Hildesheimer Straße. Auch hierzu ist eine Anmeldung erforderlich.

Für den Donnerstag, 11. Mai, von 15 bis 16.30 Uhr und von 18 bis 19.30 Uhr steht dann das Wissensquiz „Wer wird Europameister?“ auf dem Programm im Neuen Rathaus Hannover im Gobelinsaal. Teilnehmer brauchen eine rechtzeitige Anmeldung.

Schließlich beginnt am Sonnabend, 13. Mai, um 19 Uhr eine Europäische Zeitreise nach Weimar im Regionshaus an der Hildesheimer Straße in Hannover. Die Ambivalenz zwischen Geistesgröße und Barbarei am Beispiel der Geschichte Weimars und Buchenwalds wird gezeigt, nur nach Anmeldung. Weitere Informationen zur Europawoche gibt es im Internet. www.europawoche-hannover.de

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